Leitungsführung, Unterverteilung, Steckdosen und Schalter. Alles geplant und installiert nach aktuellen Normen.
Wir modernisieren ältere Elektroanlagen und passen sie an heutige Anforderungen an.
Austausch, Erweiterung und Nachrüstung, inkl. Abnahme durch den Netzbetreiber.
Installation von Wallboxen und E-Ladestationen für Privat und Gewerbe, inkl. Beantragung.
Vielfältige Leuchtmittel, ästhetische Lichtkonzepte, Installation und Einrichtung.
Professionelle Installation von Netzwerken und Datenleitungen für Haus und Betrieb.
Neubau in Langerwehe
Sanierung im Bestand
Betriebe in Langerwehe
Beschreiben Sie, um welches Gebäude es geht, welches Baujahr es ungefähr hat und was Sie stört. Bei vielen Anliegen lässt sich schon dabei sagen, ob es sich um eine überschaubare Arbeit handelt oder ob die Anlage grundsätzlich angesehen werden sollte.
Vor Ort sehen wir uns Zählerschrank, Absicherung, Leitungswege und Klemmstellen an. Dabei trennen wir, was technisch noch trägt, von dem, was ersetzt gehört. Diese Unterscheidung ist bei alten Häusern der wichtigste Teil der Arbeit, weil sie über den halben Aufwand entscheidet.
Selten muss alles auf einmal gemacht werden. Wir schlagen eine Reihenfolge vor, die sich an Sicherheit und Nutzung orientiert: zuerst die Bereiche mit fehlender Schutztechnik oder erkennbaren Mängeln, danach das, was Komfort bringt.
Sie erhalten die Positionen so aufgeteilt, dass jeder Abschnitt für sich beauftragt werden kann. Damit bleibt planbar, was jetzt gemacht wird und was im nächsten Jahr folgt, ohne dass die Arbeiten doppelt anfallen.
Wir schalten nur die Bereiche frei, an denen gerade gearbeitet wird, und stimmen ab, wann Küche, Heizung oder Arbeitszimmer verfügbar sein müssen. Schlitze werden verschlossen, Staub wird abgedeckt, und am Feierabend ist der Raum benutzbar.
Am Ende wird die Anlage geprüft, die Verteilung beschriftet und dokumentiert. Gerade bei Häusern, an denen über Jahrzehnte gearbeitet wurde, ist das der Punkt, an dem aus einer gewachsenen Installation wieder eine nachvollziehbare wird.
Jungen Elektrotechnik ist im gesamten Gemeindegebiet unterwegs, vom Kernort bis in die Randlagen Richtung Wehebachtal. Der Baubestand reicht von alten Hofanlagen über Siedlungsbauten der Nachkriegsjahre bis zu neueren Häusern am Ortsrand. Für die Elektroinstallation heißt das: Fast jede Anlage hat ihre eigene Geschichte.
Im Kernort treffen ältere Wohnhäuser, Siedlungsbauten und neuere Bebauung aufeinander. Häufig geht es um Zählerschrank, Schutztechnik und zusätzliche Stromkreise.
Dörflich geprägt, viel Bestand aus der Zeit vor den heutigen Anforderungen. Typisch sind Anlagen, die über Anbauten und Nebengebäude gewachsen sind.
Alte Hofanlagen und Backsteinhäuser. Leitungswege verlaufen hier oft über Scheunen und Nebengebäude, was bei der Planung berücksichtigt werden muss.
Kleinere Ortslagen mit gemischtem Bestand. Wir übernehmen dort Sanierungen in Abschnitten, Reparaturen und Vorbereitungen für Ladepunkte.
Randlagen Richtung Wehebachtal. Für Termine in dieser Ecke fassen wir Arbeiten zusammen, damit die Anfahrt nicht ins Gewicht fällt.
Auch Anfragen aus Inden, Eschweiler und dem Dürener Umland bearbeiten wir, wenn sie sich mit Terminen in Langerwehe verbinden lassen.
Im Kernort und in den Ortsteilen, unter anderem D'horn, Geich, Obergeich, Jüngersdorf, Merode, Schlich, Luchem, Heistern, Hamich, Wenau und Pier. Anfragen aus Inden, Eschweiler und dem Dürener Umland nehmen wir ebenfalls an.
Selten. Wir sehen uns Zählerschrank, Absicherung und Leitungen an und trennen, was tragfähig ist, von dem, was ersetzt gehört. Oft reicht eine Modernisierung in Abschnitten, gerade bei bewohnten Häusern.
Ja. Vor der Montage klären wir Anschlussleistung, Zählerschrank und den Weg zum Stellplatz, bei Hofeinfahrten und Nebengebäuden auch die Leitungslänge. Die Abstimmung mit dem Netzbetreiber läuft über uns.
Ja. Handwerksbetriebe, Werkstätten, Lagerflächen und landwirtschaftliche Gebäude haben andere Anforderungen als Wohnhäuser. Wir planen Stromkreise, Kraftstrom, Beleuchtung und Netzwerkanschlüsse passend zur tatsächlichen Nutzung.
Von Herzogenrath aus sind es rund 30 Kilometer. Wir bündeln Termine in der Gegend, damit die Entfernung für Ihr Projekt keine Rolle spielt.
Dann sagen wir es, bevor weitergearbeitet wird. Bei Anlagen aus den Sechzigern oder Siebzigern kommt es vor, dass hinter einer Dose eine spröde Leitung oder eine improvisierte Verbindung sitzt. Wir zeigen den Befund, ordnen ihn ein und Sie entscheiden, ob der Abschnitt erweitert wird oder ob es bei der geplanten Arbeit bleibt.
Ja, und bei bewohnten Häusern ist das oft der bessere Weg. Wichtig ist, dass die Abschnitte technisch sinnvoll geschnitten sind: Wer heute die Verteilung erneuert, kann die Stromkreise später nacheinander nachziehen. Umgekehrt bringt es wenig, einzelne Räume zu erneuern, während die Verteilung unverändert bleibt.
In aller Regel nicht. Wir arbeiten abschnittsweise und schalten nur den Bereich frei, der gerade dran ist. Nur wenn eine komplette Neuinstallation ansteht und Wände und Böden großflächig geöffnet werden, ist eine Zwischenlösung sinnvoll. Das lässt sich beim Termin vor Ort klar sagen.
Nicht am Alter allein. Entscheidend sind Querschnitt, Zustand der Isolierung, Verlegeart und ob ein Schutzleiter vorhanden ist. Aluminiumleitungen, Stoffisolierungen oder zweiadrige Leitungen ohne Schutzleiter sprechen für einen Austausch. Eine Messung zeigt, was die Sichtprüfung nicht verrät.